Vorne Reisen. Besser ankommen.

Austrian Business Class auf der Kurzstrecke im Test: Athen–Wien mit OS802

Vier Tage Athen gingen viel zu schnell vorbei – und mit dem Rückflug kam der Teil der Reise, auf den ich als ehemaliger Flugbegleiter besonders gespannt war: der direkte Vergleich. Denn wir waren auf einem Gabelflug unterwegs – hin mit Lufthansa von München nach Athen, zurück mit Austrian Airlines nach Wien. Zwei Airlines derselben Gruppe, derselbe Tarif (Business Comfort), derselbe Flugzeugtyp, nur wenige Tage Abstand. Bessere Testbedingungen gibt es kaum. In diesem Review erfährst du, welche Lounge in Athen du nutzen solltest (und welche nicht), warum ich am Ende nach einer bestimmten Sektmarke gefragt habe, was ein Wiener Klassiker über der Adria taugt – und warum mich die Crew diesmal leider nicht überzeugt hat.

Phillip bewertet Business Class mit Austrian Airlines Kurzstrecke Athen nach Wien Erfahrung
Meine Bewertung von Flug OS802 ATH - VIE der Austrian Airliens im A320 Business Class

Den Hinflug mit Lufthansa findest du hier: Lufthansa Business Comfort im Test: München–Athen (LH1754).

Die Eckdaten zu diesem Flug

FlugOS802, Athen (ATH) → Wien (VIE)
DatumFreitag, 14. August 2026, Nachmittag
FlugzeugAirbus A320
TarifBusiness Comfort (Lufthansa Group Europa-Tarif)
Sitzplatz2A (Reihe 1 war bereits vergeben)
Preis1.178,82 € für 2 Personen als Gabelflug MUC→ATH / ATH→VIE
Verspätung32 Minuten bei der Landung
Selbst bezahltJa, komplett

Transparenz: Diesen Flug haben wir komplett selbst bezahlt – alle Preise findest du unten aufgeschlüsselt. Erlebt, fotografiert und bewertet habe ich alles selbst; bei Struktur und Recherche hat mir KI geholfen. Affiliate-Links sind als solche gekennzeichnet.

Die Anreise zum Flughafen Athen: Uber plus Metro für unter 25 Euro

Vom Grand Hyatt Athens haben wir um 12:22 Uhr ein Uber zum Syntagma-Platz genommen – Kosten: 6,10 Euro. Von dort fährt die Metro-Linie 3 (blaue Linie) direkt bis zum Flughafen. Unsere Bahn ging um 13:04 Uhr, die Fahrt dauert rund 45 Minuten, das Flughafenticket kostet 9 Euro pro Person. Mein Tipp: Wer nicht direkt an einer Metrostation wohnt, kombiniert wie wir eine kurze Uber-Fahrt mit der Metro – das ist günstig, staufrei und planbar. Ein Taxi vom Zentrum zum Flughafen kostet ein Vielfaches.

Metro Blue Athens Station
Mit der Metro Linie 3 (Blau) direkt vom Athener Zentrum (Station Syntagma) zum Flughafen Athen in ca. 45 Minuten

Check-in in Athen: So soll das sein

Um 14:20 Uhr – knapp zwei Stunden vor Abflug – waren wir bereits eingecheckt und durch die Sicherheitskontrolle. Am Business-Class-Schalter gab es keine Schlange, wir kamen sofort dran und konnten unsere zwei kleinen Koffer aufgeben. Unkompliziert, schnell, persönlich. Nach meiner Erfahrung mit den reinen Self-Service-Automaten in München war das fast schon eine kleine Wohltat.

Lounge-Check Athen: Aegean oder Lufthansa?

Als Austrian-Business-Gast hat man im Schengen-Bereich des Athener Flughafens die Wahl zwischen zwei Star-Alliance-Lounges: der Aegean Business Lounge und der Lufthansa Business Lounge, die beide im Bereich B nahe beieinander liegen. Das ist eine Info, die viele Reisende gar nicht haben – die meisten gehen automatisch dorthin, wo die Airline sie hinschickt.

Aegean Business Lounge (Schengen): Schön, groß – und hoffnungslos voll

Wir sind zuerst in die Aegean Lounge gegangen, weil ich online viele gute Bewertungen gelesen hatte und das Speisenangebot sehr groß sein sollte. Und das stimmt auch: Die Lounge ist schön gestaltet und das Buffet wirklich umfangreich. Nur: Sie platzte an diesem Freitagnachmittag im August aus allen Nähten. Es gab keinen einzigen freien Sitzplatz. Ich habe 20 Minuten gewartet und gehofft, dass jemand geht – vergeblich. Niemand vom Personal hat sich um die Situation gekümmert, man war schlicht auf sich allein gestellt.

Aegan Business Class Lounge Athens Airport
Leider war die Aegean Business Lounge im Schengen-Bereich des Flughafens Athen sehr überfüllt

Lufthansa Business Lounge: Klein, aber hervorragend organisiert

Zum Glück hatte ich meine Schwester vorgeschickt, um in der Lufthansa Lounge nach Plätzen zu schauen. Sie bekam einen und schrieb mir – also habe ich die Aegean Lounge aufgegeben. Auch die Lufthansa Lounge war extrem voll, aber mit einem entscheidenden Unterschied: Am Eingang stand eine Mitarbeiterin, die freie Plätze aktiv zugewiesen hat. Man kommt an und wird direkt zu einem freien Sitz begleitet. War gerade keiner frei, wartete man kurz am Eingang, während sie schnell eine Lösung suchte. Ich fand das großartig – kein Herumirren mit Teller und Glas in der Hand auf der Jagd nach einem Sessel. Genau so sieht gutes Lounge-Management zur Hauptreisezeit aus.

Die Lufthansa Lounge ist deutlich kleiner als die Aegean Lounge, beim Getränkeangebot fehlte aber nichts: Softdrinks, Wein, Sekt, Spirituosen, Kaffee und Tee. Beim Essen war die Auswahl etwas überschaubarer – ein griechischer Salat, ein warmes Reisgericht mit Hühnerfleisch, Sandwiches, Obst und, mein Highlight, eine Station mit griechischem Joghurt. Ein schöner lokaler Touch zum Abschied aus Griechenland.

Lufhtans Lounge Athens Griechisches Joghurt
Station mit griechischem Joghurt in der Lufthansa Business Lounge Athen

Mein Insider-Tipp: Wer in Athen mit Lufthansa, Austrian, SWISS oder einer anderen Star-Alliance-Airline in der Business Class fliegt, sollte zur Hauptreisezeit direkt die Lufthansa Lounge ansteuern. Das größere Speisenangebot der Aegean Lounge bringt wenig, wenn man es im Stehen essen muss.

Gate und Boarding: Wieder verspätet

Nach ein paar Gläsern Sekt ging es zum Gate B7. Das Gate war voll, die Schlange schon lang, und auch dieser Flug hob mit rund einer halben Stunde Verspätung ab. Interessantes Detail für Aviation-Nerds: Die Austrian-Crew hatte offenbar einen Nightstop in Athen – sie wartete gemeinsam mit uns am Gate, bis die ankommende Crew das Flugzeug übergeben hatte.

Austrian Airlines Airbus A320 am Gate B7 in Athen vor dem Flug OS802
Austrian Airlines Airbus A320 am Gate B7 in Athen vor dem Flug OS802

Der Sitz: Reihe 2 statt Reihe 1 – und das merkt man

Auf dem Hinflug hatte ich für 29 Euro Aufpreis die erste Reihe gebucht. Bei Austrian wollte ich das genauso machen – nur war die erste Reihe bereits vergeben, auch gegen Aufpreis war nichts mehr zu machen. Also saßen wir in Reihe 2, Sitz 2A.

Und hier zeigt sich, warum die erste Reihe ihr Geld wert ist: Die Beinfreiheit war spürbar geringer als auf dem Bulkhead-Sitz im Lufthansa-Flieger. Nach dem Flug habe ich recherchiert, ob Austrian vielleicht einen engeren Sitzabstand hat – das ist nicht der Fall. Beide Airlines setzen im A320 auf moderne Slimline-Sitze, ein nennenswerter Unterschied beim Sitzabstand ist nicht festzustellen. Der Unterschied lag also allein an der Reihe. Der freie Mittelsitz bringt zwar Platz zur Seite, hilft bei den Beinen aber nicht weiter.

Sitz A320 Business Class Austrian Airlines
Sitzplatz 2A in der Austrian Business Class im Airbus A320 mit Blick auf die Beinfreiheit

Fazit für die Sitzwahl: Auf der europäischen Kurzstrecke, wo der Business-Sitz dem Economy-Sitz entspricht, ist die erste Reihe der größte Komfortgewinn. Wer frühzeitig bucht, sollte sie sich sichern – ich mache das beim nächsten Mal definitiv wieder.

Service an Bord: Vom Servus zum Schlumberger

Noch am Boden gab es ein Erfrischungstuch in den typischen Austrian-Farben und ein freundliches „Servus“. Eine Speisekarte wie bei Lufthansa gab es nicht – auf der Kurzstrecke bei Austrian offenbar Standard. Direkt nach dem Start begann der Service mit der Getränkerunde.

Erfrischungtuch Austrian Airlines
Erfrischungstuch in den Austrian-Farben in der Business Class

Und dann kam mein kleiner Schreckmoment: Der Passagier in 1D bestellte einen Sekt – und bekam einen Prosecco aus der 0,75-Liter-Flasche. Ich hatte mich vorab informiert und mich auf ein Glas österreichischen Schlumberger gefreut. Also habe ich bei meiner Bestellung ganz gezielt nach Schlumberger gefragt – und tatsächlich: Es gab ein Piccolo-Fläschchen Schlumberger Sekt. Riesige Freude! Mein Tipp an dich: Fragt bei Austrian aktiv nach Schlumberger, statt einfach „ein Glas Sekt“ zu bestellen.

Schlumberger Business Class Austrian Airlines
Piccolo-Fläschchen Schlumberger Sekt in der Austrian Business Class

Nüsse oder Brezeln zum Drink gab es leider nicht – dafür folgte das Essen direkt im Anschluss.

Ein Moment, der zeigt, warum Trolley-Bremsen so wichtig sind

Während des Getränkeservices passierte zwei Reihen hinter mir ein kleines Missgeschick: Die Flugbegleiterin hatte offenbar vergessen, die Bremsen am Trolley festzustellen. Während sie einen Passagier bediente, machte sich der Wagen selbstständig und krachte in Reihe 5 gegen einen Sitz. Zum Glück ist niemand verletzt worden, die betroffenen Passagiere kamen mit dem Schrecken davon, und der Flugbegleiterin war das sichtlich unangenehm – sie hat sich vielmals entschuldigt.

Ich erzähle das nicht, um jemanden bloßzustellen – Fehler passieren. Aber es zeigt, wie wichtig diese scheinbar banale Routine ist. Ein voll beladener Trolley wiegt ein Vielfaches dessen, was man vermutet, und bei Turbulenzen kann er zur echten Gefahr werden. Zu meiner Zeit als Flugbegleiter habe ich die Bremsen grundsätzlich zweimal kontrolliert. Das bleibt einem für immer.

Das Essen: Wienerisch, ehrlich, von Do & Co

Serviert wurde alles auf einem Tablett – und hier hat Austrian richtig gepunktet. Der Hauptgang sah aus wie ein waschechter Wiener Klassiker: zwei Stück gekochtes Fleisch nach Tafelspitz-Art mit Spinat und geröstetem Gemüse mit Zwiebeln, dazu ein Cheesecake als Dessert. Ob es tatsächlich Tafelspitz vom Rind war oder – wegen der helleren Farbe – vielleicht doch Kalb, kann ich ehrlich gesagt nicht sagen. Und genau hier zeigt sich der Nachteil der fehlenden Speisekarte: Weder eine Karte noch die Crew hat verraten, was eigentlich serviert wird. In der Business Class erwarte ich zumindest eine kurze Ansage. Geschmacklich hat das Catering von Do & Co aber total überzeugt. Eine Auswahl zwischen zwei Hauptgängen wie bei Lufthansa gab es nicht – ich hätte mich aber ohnehin für das Fleischgericht entschieden.

Austrian Business Class Catering by Do&Co Athens Vienna
Mahlzeit Austrian Airilnes Business Class
Serviertablett der Austrian Business Class mit gekochtem Fleisch, Spinat, Gemüse und Cheesecake

Einziger Wermutstropfen: Die Semmel war extrem trocken und hart, offensichtlich etwas zu lange im Bordofen. Zum Abschluss gab es dafür Mozartkugeln – als Salzburger freut mich so ein Detail natürlich besonders.

Mozartkugel Austrian Business class
Mozartkugeln zum Abschluss des Menüs in der Austrian Business Class

Die Crew: Wo bleibt der Wiener Charme?

Und hier kommen wir zu dem Punkt, der für mich auf der Kurzstrecke den Ausschlag gibt. Wenn der Sitz derselbe ist wie in der Economy, dann ist es der Service der Crew, der den Business-Class-Preis rechtfertigt. Genau das hat auf dem Lufthansa-Hinflug den Unterschied gemacht – und genau das hat mir bei Austrian gefehlt.

Die Crew war nicht unfreundlich, aber die Energie fehlte. Der Service wirkte routiniert und eher träge, nicht mit Freude gemacht – eher wie eine Pflicht am Ende eines Umlaufs. Es wurde nicht ein einziges Mal aktiv nachgefragt, ob man noch etwas trinken möchte. Mein zweites Fläschchen Schlumberger habe ich mir selbst geholt – ich bin zum Glück nicht schüchtern. Auf dem Lufthansa-Flug wenige Tage zuvor wurde dagegen ständig nachgefragt, ob alles passt.

Ehrlich gesagt hat mich das überrascht: Man würde denken, dass gerade der österreichische, wienerische Charme im Service punkten kann. Ich bin sicher, dass es bei Austrian viele großartige Crews gibt – auf diesem Flug war davon leider wenig zu spüren.

Landung in Wien und Heimfahrt nach Salzburg

Die Landung erfolgte mit 32 Minuten Verspätung – aber dafür butterweich und mit einem wunderschönen Blick auf die Donau und Wien. Ein versöhnlicher Abschluss.

Landeanflug Wien Austrian Business Class
Landeanflug auf Wien aus Sitzplatz 2A mit Blick auf die Donau

Diesmal funktionierte auch das Priority-Gepäck einwandfrei: Unsere beiden Koffer kamen sofort aufs Band. Der Bahnhof liegt direkt am Flughafen Wien, und wir konnten ohne Umweg mit dem ÖBB Railjet direkt nach Salzburg fahren. Fahrzeit: rund drei Stunden. Preis: etwa 75 Euro pro Person in der zweiten Klasse, also 150 Euro für uns beide.

Gepäckhalle Flughafen Wien
Gepäckausgabe am Flughafen Wien

Zum Vergleich: Auf dem Hinweg sind wir mit dem Bayern-Ticket für 44 Euro – für beide zusammen – von Salzburg zum Flughafen München gefahren. Für Reisende aus dem Raum Salzburg ist München bei der Bahnanreise also deutlich günstiger als Wien. Auch dieser Punkt geht an München.

Die Kosten im Überblick

PostenPreis
Flüge Business Comfort, 2 Personen (Gabelflug MUC→ATH mit LH + ATH→VIE mit OS)1.178,82 € (gesamt)
Uber Grand Hyatt → Syntagma6,10 €
Metro Syntagma → Flughafen (2 × 9 €)18,00 €
ÖBB Railjet Flughafen Wien → Salzburg (2 × ca. 75 €)ca. 150,00 €
Sitzplatz Reihe 1nicht verfügbar

Business Class Review · Austrian Airlines · ATH → VIE

Austrian Business Comfort im A320 – mein ehrliches Urteil

MEIN FAZIT

Bewertung im Überblick

Airbus A320 · Reihe 2

🛫 Check-in Athen

🛋️ Lounge Athen

🪑 Sitz & Komfort

🍽️ Essen & Trinken

🤝 Service & Crew

⏱️ Pünktlichkeit

💶 Preis-Leistung

GESAMTWERTUNG

2,9

von 5 Sternen

Mit Abstrichen

Fazit: Gutes Catering, gute Lounge – aber die Crew entscheidet

Unterm Strich war der Flug in Ordnung. Das Do-&-Co-Catering im Wiener Stil samt Mozartkugeln hat geschmacklich überzeugt (auch wenn man mangels Speisekarte raten muss, was am Teller liegt), der Schlumberger auf Nachfrage ebenso, und die Lufthansa Lounge in Athen ist ein echter Geheimtipp für Star-Alliance-Reisende. Aber auf einer Kurzstrecke, auf der man auf einem ganz normalen Economy-Sitz mit freiem Nachbarplatz sitzt, rechtfertigt für mich nur eines den Business-Class-Aufpreis: eine Crew, die den Unterschied macht. Das war hier nicht der Fall – auf demselben Flug wäre ich in der Economy vermutlich ähnlich gut bedient gewesen.

Lohnt sich Austrian Business auf der Kurzstrecke? Möglicherweise, wenn dir das inkludierte Aufgabegepäck, Lounge-Zugang und Priority-Services wichtig sind. Wegen des Bordservices allein – zumindest auf diesem Flug – eher nicht. Im direkten Vergleich würde ich beim nächsten Mal die Lufthansa-Verbindung bevorzugen, denn dort hat die Crew genau das geliefert, wofür ich Business Class buche.

Wie sind deine Erfahrungen mit der Austrian Business Class auf der Kurzstrecke? Schreib es mir in die Kommentare, ich antworte auf jeden Kommentar.

FAQ: Austrian Business Class auf der Kurzstrecke

Welche Lounge kann ich mit Austrian Business Class in Athen nutzen?

Im Schengen-Bereich stehen Star-Alliance-Business-Gästen sowohl die Aegean Business Lounge als auch die Lufthansa Business Lounge offen. Die Aegean Lounge ist größer, zur Hauptreisezeit aber oft überfüllt. Die kleinere Lufthansa Lounge war bei uns ebenfalls voll, aber das Personal hat Sitzplätze aktiv am Eingang zugewiesen.

Gibt es bei Austrian Business Class auf der Kurzstrecke eine Speisekarte?

Auf unserem Flug nicht, und auch die Crew hat das Menü nicht angesagt. Serviert wurde ein Menü ohne Auswahl auf einem Tablett (gekochtes Fleisch nach Tafelspitz-Art mit Gemüse, Cheesecake), Catering von Do & Co. Zum Abschluss gab es Mozartkugeln.

Welcher Sekt wird bei Austrian in der Business Class serviert?

Auf unserem Flug wurde standardmäßig Prosecco ausgeschenkt, auf gezielte Nachfrage gab es aber Schlumberger Sekt im Piccolo-Fläschchen. Unser Tipp: aktiv nach Schlumberger fragen.

Ist der Sitzabstand bei Austrian enger als bei Lufthansa?

Nein, im A320 setzen beide Airlines auf Slimline-Sitze mit praktisch identischem Sitzabstand. Mehr Beinfreiheit bietet nur die erste Reihe (Bulkhead).

Wie komme ich vom Flughafen Wien nach Salzburg?

Mit dem ÖBB Railjet direkt vom Bahnhof am Flughafen, Fahrzeit rund drei Stunden. Wir zahlten etwa 75 Euro pro Person in der zweiten Klasse.

Wie komme ich günstig vom Zentrum Athens zum Flughafen?

Mit der Metro-Linie 3 (blau) direkt zum Flughafen, Fahrzeit rund 45 Minuten, Ticket 9 Euro pro Person. Wir haben das mit einer kurzen Uber-Fahrt vom Hotel zum Syntagma-Platz kombiniert.

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